Ja steh’n wir denn im Wald hier….?

An einem schönen Sonntag-Mittag sind wir einen D 3,5 / T 4,5 Multi angegangen. Mit dabei waren „Schwein im Weltall“ (kannte den Cache schon), „urbannature“ und ich („Lazarus-Rising“)

Station 1 war recht schnell gefunden. Dort begann der Abstieg in den Wald. Mehr oder weniger schlitternd kamen wir dann auch unten an.

Als nächstes musste man einen markanten Punkt in der näheren Umgebung finden. Mit einigen „fotobasierten Vorkenntnissen“ konnten wir den Eingang zu einer Höhle am Hang schnell entdecken und der schwierige Teil begann: allemann ab ins Loch.

In der Höhle begegnete uns als erstes ein kleiner Feuersalamader. Wir hoffen, wir haben nicht zu sehr in seinem potentiellen Winterquartier gestört.

Die Höhle war nicht sonderlich geräumig, was das ganze ja aber doch ein wenig spannender machte.

Dann wurde es interessant: der Hint zum Finden des nächsten Hinweises lautete „Hoch Hinaus“, was ich mir dann auch zu Herzen nahm. (jaja, schöne Popo-Ansicht 😉 )

Nach diversen kleinen „Erdrutschen“ und einigen Steinschlägen, die alle auf „urbannature“ landeten, wurde ich dann aber nach etwas Anleitung vom Schwein im Weltall fündig.

Endlich wieder im Freien, wenn auch etwas durch die Höhle gezeichnet, ging es weiter zu Station 3. Das GPS konnte sich nicht so richtig entscheiden, daher dauerte die Suche doch etwas länger.

Der Weg zur 4. Station führte uns durch einen Tunnel, auf dessen anderer Seite wir dann erneut fündig wurden.

Nun ging es weiter an einem kleinen Bach, an dessen Böschung es einen weiteren Hint zu finden galt. Dies war keine so große Herausforderung, war der Behälter doch schnell entdeckt.

Während urbannature noch einen passenden Weg ins Tal suchte, um das Ding von unten „anzuklettern“, schwang sich das Schwein im Weltall kurzerhand über die Böschung und hatte die verdächtige Dose bald in der Hand.

Station 6: „Der Balance-Akt.“

Tja, hier waren wir lange Zeit ratlos und suchten oben wie unten die Gegend ab.

Mit „aufmunternden“ Rufen vom Schwein im Weltall wie: „Es gibt keine Tipps, wir haben hier schließlich auch’ne Stunde gesucht…“ wurde es leider auch nicht besser. Letztendlich siegte wohl die Ungeduld unserer Begleiter, die uns daraufhin dann doch den entscheidenden Tipp gaben und die nächsten Koordinaten waren gefunden

So ging es weiter zu Station 7.

Da die KOs an Station 6 nicht mehr eindeutig lesbar waren, begann hier die Suche von Neuem, wussten wir ja nicht, ob wir auch wirklich richtig waren.

Nach kurzer Zeit traf dann noch der Owner des Caches ein, der mal nach dem Rechten sehen wollte. Leider wusste er auch nicht wo die Dose lag, da ein Kollege von ihm diese an einer anderen Stelle plaziert hatte. Letztendlich hat sich aber unserer Hartnäckigkeit bewährt und der letzte Hinweis war gefunden.

Nun konnten wir uns also endlich auf dem Weg zum Final machen. Noch ein wenig im Dreck gewühlt und schon hatten wir die Dose in der Hand und konnten uns ins Logbuch eintragen.

Dieser Multi hatte es wirklich in sich.

Tolle Location, tolle Rätsel und dazu noch richtig schönes Wetter. So macht cachen Spaß!

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